Die Ferse: Amiri wird Mainz mehrere Wochen fehlen

Mainz 05 muss mehrere Wochen ohne Nadiem Amiri auskommen. Dies gab Sportdirektor Niko Bungert nach dem 1:1 in Leverkusen bekannt, wo Ersatzmann Paul Nebel auftrumpfte.

Nebel glänzt als Vorbereiter

Nadiem Amiri hatte am Donnerstag wegen einer Fersenverletzung, die ihn schon länger plagt, das Training abbrechen müssen. Nach einer erneuten Untersuchung stand am Freitag fest, dass er nicht nach Leverkusen mitreisen würde. „Er wird mehrere Wochen ausfallen“, erklärte Bungert nach dem Spiel.

Bungert: „Paul hatte ein bisschen zu kämpfen“

Die Verletzung ist ein schwerer Rückschlag für Mainz 05, wo Amiri zum Gesicht des Aufschwungs geworden ist, und auch für den Spieler selbst. Bungert sprach davon, dass die Zwangspause bis zur Länderspielphase Ende März dauern könnte. Damit wären auch Amiris Hoffnungen auf eine Nominierung für die WM im Sommer womöglich zunichtegemacht.

„Wir sind auf dem richtigen Weg.“ (Niko Bungert)

Dass Mainz auch ohne Amiri erfolgreich sein kann, bewies die Mannschaft von Urs Fischer beim Auftritt in Leverkusen. Paul Nebel, der in den vergangenen Wochen oft nur von der Bank kam, beackerte von Anfang an die Achterposition neben Jae-Sung Lee und legte Sheraldo Becker nach einem schnell eingeleiteten Konter durch Daniel Batz sogar die 1:0-Führung auf. „Paul hatte in den vergangenen Wochen ein bisschen zu kämpfen, aber er hat es super angenommen“, so der Sportdirektor.

Leistung in Leverkusen macht Sportdirektor „stolz“

Einziger Schönheitsfehler: Kurz vor Schluss kassierte das FSV-Team noch den Ausgleich, „was ein bisschen weh tat“, wie Bungert sagte. Andererseits freute sich der Sportdirektor darüber, „dass wir gegen eine individuell stark besetzte Mannschaft nahezu nichts zugelassen und super verteidigt haben“. Vor wenigen Wochen hatte Mainz beim 2:1 in Leipzig sogar drei Punkte bei einem Topteam entführt.

Allerdings haben die Rheinhessen nach den Siegen von Werder Bremen und dem FC St. Pauli nur noch einen Punkt Vorsprung vor dem Relegationsplatz. Die Leistung in Leverkusen macht Bungert dennoch Hoffnung: „Ich bin darauf stolz, und wir sind auf dem richtigen Weg.“ Diesen muss die Mannschaft in den kommenden Wochen allerdings ohne Nadiem Amiri bestreiten.

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