Mainz setzt auf Zugänge – Weiper kein Verkaufskandidat

Bei Mainz 05 hat die Suche nach weiteren Zugängen Priorität. Erst danach will sich die sportliche Leitung mit der Reduzierung des Kaders befassen. Eine Ausnahme bildet Konstantin Schopp. Nelson Weiper gehört trotz der Verpflichtung von Phillip Tietz nicht zu den Streichkandidaten.

Schopp vor Ausleihe

Es liegt der Gedanke nahe, dass Mainz für Nelson Weiper (20) einen Abnehmer suchen könnte, nachdem seine Einsatzzeiten im bisherigen Saisonverlauf abnahmen. Vor zwei Tagen stieß zudem in Phillip Tietz (28) ein Spieler zum Kader, der ähnliche Fähigkeiten als Mittelstürmer mitbringt.

Derzeit ist jedoch laut kicker-Informationen nicht daran gedacht, das Eigengewächs abzugeben. Die sportliche Leitung hofft, dass der neue Konkurrenzkampf Weiper anstachelt. Außerdem spielt auch die Überlegung eine Rolle, dass Mainz am 12. und 19. März im Achtelfinale der Conference League zusätzliche Spiele zu bestreiten hat, denen im Laufe des Frühjahrs weitere folgen könnten.

„Wir sind aktuell dabei, erst einmal auf der Zugangsseite etwas zu machen, bevor wir verkleinern“, betont Sportdirektor Niko Bungert. Das werde dann eher die Spieler betreffen, die hinten dran sind. „Wir werden sicher keinen Stammspieler weggeben“, ergänzt Bungert.

Spekulationen gibt es bereits um Armindo Sieb, der eigentlich noch bis zum Sommer vom FC Bayern ausgeliehen ist, dessen Einsatzzeiten aber überschaubar sind. Zuletzt gehörte der 22-Jährige im Oktober zur Bundesliga-Startelf. In Tietz hat Sieb nun einen weiteren Konkurrenten dazubekommen. Ein weiterer Zugang für die Offensive könnte bis zum Ende der Wechselfrist am 2. Februar die Situation von Sieb weiter verschärfen. Auch die Eigengewächse Daniel Gleiber, Niklas Tauer und Ben Bobzien können mit ihren Einsatzzeiten in der Regionalliga nicht zufrieden sein.

Schopp soll Spielpraxis sammeln

Eine Ausnahme von der Regel, mit dem Abgeben von Spielern noch zu warten, gibt es im Fall von Konstantin Schopp. Der 19-Jährige war im vergangenen Sommer von Sturm Graz II nach Mainz gewechselt, wurde bisher aber nur in der Reserve eingesetzt. Das Talent des 1,95 Meter großen Innenverteidigers hat sich inzwischen herumgesprochen. „Es kommen viele Anfragen bei uns rein. Wir schauen gerade, ob er woanders ein halbes Jahr lang höherwertige Spielpraxis bekommen kann“, erklärt Bungert.

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