Werder als BVB-Vorbild und Kane vor nächstem Dreierpack?

Wie der BVB sich noch einen CL-Platz sichern kann und warum Harry Kane seine Torflaute beenden wird: Das sind die Daten, Fakten und Statistiken der Woche.

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Die vierte Länderspielpause in dieser Spielzeit ist vorbei, nun müssen die Profis wieder ins Alltagsgeschäft zurückfinden. Dem krisengebeutelten BVB tut die Unterbrechung in der Regel gut: Er hat neben Leverkusen und Bayern in dieser Saison alle drei Spiele nach einer Länderspielpause gewonnen. Doch auch der Topstürmer des Tabellenführers zieht aus den Auftritten mit der englischen Nationalmannschaft eine Menge Kraft:

Kanes vierter Dreier-Streich?

Der FC Bayern empfängt am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) die Kiezkicker aus St. Pauli. Der Münchner Topstürmer Harry Kane ist seit dem 21. Spieltag ohne Treffer in der Bundesliga. Da kam ihm die Länderspielpause gerade recht – nach einer solchen startet der 31-Jährige nämlich gerne durch: Kane ist der einzige Bundesliga-Spieler, der in dieser Saison in jeder Partie direkt nach einer Länderspielpause traf. Gegen Kiel (6:1, 3. Spieltag), Stuttgart (4:0, 7. Spieltag) und Augsburg (3:0, 11. Spieltag) schnürte er sogar jeweils einen Dreierpack! Eine weitere Motivation für Kane dürfte sein, dass er bisher gegen fast alle Bundesliga-Teams, auf die er traf, als Torschütze erfolgreich war – nur St. Pauli fehlt ihm noch.

Der BVB will’s wie Werder wissen

Der BVB will eine bis dato verkorkste Saison zumindest mit dem Minimalziel Champions League beenden. Zehn Punkte Rückstand auf den ersten CL-Rang haben die Dortmunder vor dem Spiel gegen Mainz am Sonntagabend (17:30 Uhr). Mindestens so viele Punkte konnte nur bisher nur einmal ein Team aufholen, das nach dem 26. Spieltag nicht auf einem Königsklassen-Platz lag: Werder Bremen holte 2009/10 aus den letzten acht Partien der Saison sechs Siege (plus 1U/1N), zog dadurch an Dortmund und dem HSV vorbei  verdrängte letztlich auch Leverkusen von Platz 3, der für die Champions-League-Teilnahme qualifizierte.

Wieder kein Halbfinale für die deutschen Frauenteams

Das zweite Jahr in Folge ist kein deutsches Team in der Runde der letzten 4 in der Women’s Champions League vertreten. Einen Lauf hat dagegen Barcelona, die auf ein 4:1 im Hinspiel noch ein 6:1 am gestrigen Abend gegen die Wölfinnen nachsetzten. Sie sind zum siebten Mal in Folge im CL-Halbfinale, das gelang keinem anderen Team. Setzen sich nun sowohl Barca als auch Olympique Lyon im Halbfinale durch, käme es zu einer Neuauflage des Finals, dass es neben Wolfsburg gegen Lyon am häufigsten in der WCL gab: Die Französinnen gewannen 2018/19 (4:1) und 2021/22 (3:1), in der Spielzeit 2023/24 siegte erstmals Barcelona mit 2:0.

Ein Hoffnungsschimmer für den Jahn?

Der 1. FC Nürnberg durfte im Hinspiel gegen Jahn Regensburg am 10. Spieltag ein 8:3-Torfestival feiern. Am Sonntag steht das Rückspiel in der Oberpfalz an. In der eingleisigen zweiten Liga (seit 1981/82) konnte noch nie das Siegerteam im Hinrunden-Duell, in dem mindestens zehn Tore fielen, auch die Partie in der Rückserie gewinnen. Die gesamte Zweitliga-Historie betrachtet, gelang das zuletzt den Stuttgarter Kickers in der Saison 1979/80. In der Staffel Süd fegten sie am 21. Spieltag zunächst den FC 08 Homburg mit 8:2 vom Platz, im Rückspiel mühten sie sich zu einem 1:0-Erfolg.

Ziemlich beste Gegner…

Im Fußballkosmos in den Vereinigten Arabischen Emiraten kam es in diesem Monat zu einer kuriosen Konstellation: Viermal in Folge traten die Teams Sharjah FC und Shabaab Al-Ahli gegeneinander an. Zunächst trennten sich die Klubs im Viertelfinale in der AFC Champions League Two zweimal mit 1:1, erst im Elfmeterschießen setzte sich Sharjah FC mit 5:4 durch. Dann gab es erneut ein K.o.-Runden-Duell im Halbfinale des League Cups, das diesmal Shabaab Al-Ahli um den ehemaligen Hoffenheimer Munas Dabbur nach einem 3:1 und einem 2:2 für sich entschied. Doch damit nicht genug: Heute Abend um 19 Uhr kommt es zum fünften Duell in Serie in der Arabian Gulf League. Dabei spielt der Erste (Shabaab) gegen den Zweiten (Sharjah).

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