Möhlmann bleibt BDFL-Präsident

Der Bund Deutscher Fußball-Lehrer (BDFL) geht mit Benno Möhlmann als Frontmann in die kommenden drei Jahre.

Rekordtrainer der 2. Liga im Amt bestätigt

Möhlmann, Rekordtrainer der 2. Bundesliga, wurde am Mittwoch durch die Hauptversammlung des BDFL in Leipzig in seinem Amt als Präsident für die kommenden drei Jahre wiedergewählt. Außerdem stößt Frank Schmidt, der Cheftrainer des Bundesligisten 1. FC Heidenheim 1846, als Vertreter der Profitrainer ins Präsidium des Trainerverbandes. Der Vorstand des BDFL wird mit weiteren Trainern und Trainerinnen aus dem Profifußball ergänzt.

Namentlich: Steffen Baumgart (1. FC Union Berlin), Ole Werner (RB Leipzig), Christian Eichner (Karlsruher SC) und Daniel Thioune (Fortuna Düsseldorf) stehen für die Interessen der Trainer der 1. und 2. Bundesliga der Männer ein. Ailien Poese (1. FC Union Berlin), Jonas Stephan (RB Leipzig), Alexander Fischinger (SC Sand) und Anne Pochert (zuletzt FC Carl Zeiss Jena) vertreten die Interessen der Frauen-Bundesliga und der 2. Frauen-Bundesliga.

Seit 2022 im Amt

„Wir sind sehr froh und stolz darauf, mit diesen besonderen Persönlichkeiten eine starke Stimme der Profitrainerinnen und -trainer in unseren Reihen zu wissen“, erklärte Möhlmann, der 2022 als Nachfolger von Lutz Hangartner zum BDFL-Präsidenten gewählt worden war. „Wir sind davon überzeugt, dass wir mit deren Unterstützung die Rolle der Trainerinnen und Trainer im deutschen Fußball stärken können.“ Komplettiert wird das BDFL-Präsidium durch Prof. Dr. Oliver Höner (Vizepräsident Wissenschaft und Methodik), Dirk Reimöller (Vizepräsident Fortbildung) und Jürgen Pforr (Vizepräsident Schatzmeister). Alle drei wurden in ihren Ämtern wiedergewählt.

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