Vom Talent zum Leader: Lukeba will Leipzig in die Champions League führen

Am Sonntagabend (19.30 Uhr, LIVE! auf kicker) tritt RB Leipzig beim Hamburger SV an. Innenverteidiger Castello Lukeba sieht der Aufgabe trotz nur eines Sieges aus den vergangenen vier Pflichtspielen mit Zuversicht entgegen.

Rekordserie beim HSV auf dem Prüfstand

Castello Lukeba hat bei RB Leipzig eine Entwicklung durchgemacht. Das manifestiert sich unter anderem darin, dass der Innenverteidiger inzwischen auch regelmäßig zu den Medienvertretern spricht. Im Team von Trainer Ole Werner ist der 23-Jährige gesetzt und trotz seiner Jugend ein etablierter Spieler, der für die ganz jungen Spieler im Kader auch eine Figur ist, an der sie sich orientieren.

„Wir müssen an den Details arbeiten, weil die in den großen Spielen den Unterschied machen.“ (Castello Lukeba)

Am Mittwoch hat Lukeba nach der nachmittäglichen Einheit gesprochen, und dabei speziell über die jüngste sportliche Entwicklung der Leipziger und die kommenden Wochen. Das jüngste 2:2 gegen Borussia Dortmund, als RB eine 2:0-Führung verspielte, bewertet der Franzose wie folgt: „Ehrlich gesagt haben wir mehr verdient.“ Generell ist Lukeba trotz der zuletzt nicht optimalen Ergebnisse – nur ein Sieg aus den sechs Pflichtspielen bei St. Pauli (1:1), gegen Mainz (1:2), in Köln (2:1), beim FC Bayern München (0:2 im Pokal), gegen den VfL Wolfsburg (2:2) und zuletzt gegen den BVB – einverstanden mit dem, was Leipzig zuletzt gezeigt hat. „Wir haben den vergangenen beiden Spielen sehr gut gespielt“, sagt er, es hätten zu zwei Siegen jeweils nur Kleinigkeiten gefehlt. Lukeba weiter: „Wir müssen an den Details arbeiten, weil die in den großen Spielen den Unterschied machen.“

Lukeba selbst will weiter vorangehen und kann das inzwischen auch wieder, nachdem er seine Kapselblessur im linken Knie, die ihn Ende Januar/Anfang Februar drei Wochen lahm gelegt hatte, hinter sich gelassen hat. Der 1,84 Meter große und 83 Kilogramm schwere Linksfuß ist neben Abwehrchef Willi Orban eine Säule der Defensive und dank seiner fußballerischen Qualitäten speziell im Spielaufbau von großem Wert für Werners Team.

Den will er auch am Samstag in Hamburg nachweisen. „Wir fahren dorthin, um zu gewinnen“. stellt Lukeba klar, „wir wissen, es wird nicht einfach, aber wir haben die Qualität und die Mentalität, um zu gewinnen.“ Zudem hat RB seit dem Bundesliga-Aufstieg 2016 noch nie gegen einen Aufsteiger verloren. 39-mal haben die Sachsen inzwischen mit einem Liga-Neuling die Klingen gekreuzt, bei 34 Siegen und fünf Remis. Diese Serie ist übrigens Rekord in der Bundesliga.

Nedeljkovic pausiert, Sani wieder im Training

Gegen einen weiteren Sieg hätte natürlich niemand bei RB etwas einzuwenden. Zumal die Leipziger im Rennen um die Champions-League-Qualifikation mit der Konkurrenz aus Hoffenheim, Stuttgart oder Leverkusen Schritt halten wollen. „Wir müssen unsere Spiele gewinnen“, sagt Lukeba denn auch, „wir wollen zurück in die Champions League, das ist das Ziel von RB Leipzig.“

Allerdings müssen die Sachsen in Hamburg ohne Peter Gulacsi (Innenbandverletzung im Knie), Xaver Schlager (Adduktorenverletzung) und möglicherweise auch ohne Kosta Nedeljkovic (Rückenprobleme) auskommen. Suleman Sani wird auch noch fehlen. Immerhin absolvierte der Winter-Zugang aber nach seiner Bänderverletzung am Dienstag erstmals wieder Teile des Mannschafts-Trainings.

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