Hoeneß wird im Laimer-Poker deutlich: „Er ist nicht Maradona“

Im Ringen um einen neuen Vertrag kommen Konrad Laimer und der FC Bayern bislang nicht voran. Jetzt wählt Uli Hoeneß deutliche Worte in der Thematik.

Verhandlungen stocken

Auf absehbare Zeit droht der FC Bayern ein wichtiges Mitglied der aktuellen Erfolgsmannschaft zu verlieren: Die Vertragsverhandlungen mit Konrad Laimer stocken weiter. Man komme „momentan nicht übereinander“, konnte Sportvorstand Max Eberl am Samstag nach dem 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim keinen neuen Stand mitteilen. Es gebe zwar „kein böses Blut, keine Missstimmung, gar nichts“, aber eben zwei unterschiedliche Standpunkte.

Die Bayern-Verantwortlichen scheinen nicht bereit zu sein, auf die Forderungen der Spieler-Seite einzugehen – weshalb spätestens im Sommer 2027, wenn Laimers Vertrag ausläuft, ein Abschied des österreichischen Fußballers des Jahres im Raum steht. „Er ist ablösefrei gekommen, da würden wir nicht viel verlieren“, hatte Eberl gar erklärt.

Uli Hoeneß begrüßt, dass der Sportvorstand bislang hart bleibt. „Wenn man liest, was angeblich über sein Gehalt und seine Forderungen berichtet wird, dann muss man das auch einordnen. Konny ist ein Spieler, den ich sehr schätze. Er ist für die Mannschaft extrem wichtig, genauso für die Außendarstellung des Vereins. Er arbeitet unheimlich viel für das Team. Aber er ist eben nicht Maradona. Und solche Spieler müssen akzeptieren, dass es Grenzen gibt“, wird der FCB-Ehrenpräsident im DAZN-Interview deutlich.

„Eine realistische Einschätzung seiner sportlichen und wirtschaftlichen Wertigkeit“

Was Laimer aktuell verdiene, „können nur sehr wenige Vereine in Europa überhaupt anbieten. Ich weiß nicht, was Max und Christoph (Sportdirektor Freund, d. Red.) ihm konkret angeboten haben, aber es wird sicher nicht das gewesen sein, was seine Berater zu Beginn gefordert haben. Das hat nichts mit unserer grundsätzlichen Politik zu tun, sondern ist eine realistische Einschätzung seiner sportlichen und wirtschaftlichen Wertigkeit. Die ist hoch – aber eben kein Harry Kane.“

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Laimer, der bislang in 43 Pflichtspielen 2025/26 zum Einsatz kam, spielt die beste Saison seiner Karriere – ob als Rechts- oder Linksverteidiger. 2023 war der in drei Wochen 29-Jährige von RB Leipzig nach München gewechselt.

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