Orban und Lukeba: Es bleibt ein Fragezeichen

Am Freitag hat RB Leipzig den 1. FC Union Berlin zu Gast. Für Trainer Ole Werner stellt sich mit Blick auf das Duell mit den Eisernen das Thema, ob die etatmäßige Innenverteidigung wieder zur Verfügung steht oder eben nicht.

Schlager kehrt in den Kader zurück

In Frankfurt feierte RB Leipzig zuletzt einen mit Blick auf die Champions-League-Qualifikation richtungsweisenden 3:1-Erfolg. Die Innenverteidigung bildeten dabei zwei Spieler, die zuvor wenig bis kaum zum Zuge gekommen waren: El Chadaille Bitshiabu und Lukas Klostermann.

Der französische Hüne (1,96 Meter, 95 Kilogramm) und der ehemalige deutsche Nationalspieler durften ran, weil die etatmäßige Innenverteidigung mit Willi Orban und Castello Lukeba zuletzt unpässlich war. Orban fehlte in Frankfurt wegen muskulärer Probleme, Lukeba wiederum war beim 1:0 eine Woche zuvor gegen Borussia Mönchengladbach wegen Adduktorenbeschwerden ausgefallen. Der Franzose hatte aber gegen Frankfurt zumindest wieder auf der Bank Platz nehmen können.

Dennoch bleibt Lukebas Einsatz für das Duell mit Union fraglich. Gleiches gilt für Orban, der in dieser Saison bis dato eine der Konstanten in Trainer Ole Werners Team war und nach Nicolas Seiwald (absolvierte alle 34 Pflichtspiele bislang) und neben Christoph Baumgartner mit 33 Pflichtspiel-Einsätzen die zweitmeisten bei RB aufweist. Möglicherweise entscheidet sich erst kurzfristig, ob Orban und Lukeba gegen Union wieder in den Kader zurückkehren oder nicht.

Seiwald ist auch ein Kandidat

Coach Werner kann allerdings beruhigt sein. Schließlich lieferten sowohl Bitshiabu als auch Klostermann in Frankfurt jeweils eine ordentliche Partie, was speziell bei Klostermann aufgrund des fehlenden Spielrhythmus‘ nicht selbstverständlich war.

Eine denkbare Alternative für den Freitag (20.30 Uhr, LIVE! bei kicker) wäre derweil auch, dass Seiwald in die Innenverteidigung rückt (wie am 21. Spieltag beim 2:1 in Köln und am 22. Spieltag beim 2:2 gegen Wolfsburg) und die Sechserposition im Leipziger 4-3-3-System neu besetzt wird. Etwa mit Xaver Schlager, der nach abgesessener Gelbsperre wieder zurückkehrt. Schlager spielte zuletzt aber meist auf der Acht und wäre somit dort auch ein Kandidat. Ebenso wie Brajan Gruda und Assan Ouedraogo, der Schlager in Frankfurt auf der halbrechten Acht vertreten hatte.

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